Analyse & Kritik

Journal of Philosophy and Social Theory

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"Hartmut Esser"

Titel: 'Foundations of Social Theory' oder 'Foundations of Sociology'?
Autor: Hartmut Esser
Seite: 129-142

Abstract: The comment deals with the relevance of Coleman's Foundations of Social Theory for so called 'sociological theory'. On the one hand Coleman's work is an extraordinary contribution to the solution of some of the most important 'classical' questions of sociology. On the other hand it is to be expected that the enormous potential of the book probably has only limited effects within the wider sociological profession. One reason for that estimation is the unfamiliarity of many sociologists with Coleman's instruments of aggregation of collective effects. The other - more important - reason is that Coleman almost completely leaves out any discussion of the importance of 'symbolic' and 'cultural' processes. Insofar the book is indeed a "Foundation of Social Theory" but not a foundation of 'sociology' in its past and present understanding.

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James S. Coleman's Foundations of Social Theory II
1993 (15) Heft 1

Editorial
In ANALYSE & KRITIK 2/92 wurde mit Beiträgen von Hartmut Esser, Karl-Dieter Opp, Russell Hardin, Norman Braun, Werner Raub, Dennis C Mueller und Peter Kappelhoff ein Symposium zu James S. Colemans vielbeachteten Buch Foundations of Social Theory eröffnet. In dem vorliegenden Heft wird dieses Symposium mit Beiträgen von Peter M. Blau, Raimo Tuomela, Andreas Diekmann, Michael Baurmann sowie einer Erwiderung von James S. Coleman weitergeführt. Ein Aufsatz von Michael Taylor wurde zwar nicht als...

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James S. Coleman's "Foundations of Social Theory" I
1992 (14) Heft 2

Editorial
James S. Colemans "Foundations of Social Theory" werden in ihrer Bedeutung für die Sozialwissenschaften von manchen mit Talcott Parsons' "Structure of Social Action" verglichen. Während jedoch Parsons mit seiner ,voluntaristischen Handlungstheorie, ein neues Paradigma für die Soziologie begründen wollte, stützt sich Coleman auf die ökonomische Theorie rationalen Handelns, die auch in der Soziologie bereits eine Forschungstradition hat. Anstatt eine grundsätzliche Neuerung in die Wege zu l...

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Euthanasie heute - Thema oder Tabu?
1990 (12) Heft 2

Editorial
Der australische Philosoph Peter Singer soll mit Gewalt zum Schweigen gebracht werden. Er hat mit der Euthanasie ein moralisches Problem zum Thema der öffentlichen Erörterung gemacht, das nach Meinung seiner deutschen Gegner ein Tabu bleiben muß. Die Botschaft, die von diesen Gegnern Singers ausgeht - unter ihnen eine Reihe von Philosophieprofessoren -, besteht nicht darin, daß Singer Auffassungen vertritt, die in der Sache hart kritisiert werden müssen, sondern die Botschaft lautet: Man so...

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